Werder kämpft, aber Zwickau holt den Sieg

24:27-Niederlage gegen BSV Sachsen Zwickau

Rabea Neßlage führte geschickt Regie und überzeugte mit 7/6 Toren (Foto: Hansepixx)
2. Handball-Bundesliga
Samstag, 27.02.2021 / 22:36 Uhr

von Denis Geger

In der 2. Bundesliga gab es für die Werder-Damen nach einem harten Kampf eine 24:27-Heimniederlage gegen den Aufstiegskandidaten aus Zwickau. Durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit und eine starke Abwehr kämpfte sich Werder nach einem 10:17-Pausenrückstand zurück ins Spiel, konnte das Duell gegen den BSV Sachsen aber nicht mehr drehen.

In den ersten zehn Minuten blieb Werder auf Schlagdistanz zu den Gästen. Nach dem 4:6 (10.) durch Naomi Conze blieb Bremen aber rund neun Minuten ohne eigenen Treffer. Die Gäste aus Sachsen kamen durch ihr schnelles Umschaltspiel zu einfachen Toren und bestraften die Fehler der Bremerinnen konsequent. So geriet der SV Werder mit 4:12 (18.) ins Hintertreffen.

Die Bremerinnen mussten sich ihre Treffer hingegen hart erarbeiten, es fehlte die Leichtigkeit im Spiel nach vorne. So lag Werder zur Pause mit 10:17 im Hintertreffen. Werder-Trainer Robert Nijdam schien in der Pause aber die passenden Worte gefunden zu haben. Werder erzielte zwei schnelle Treffer und verkürzte auf 12:17. Doch Zwickau agierte zunächst weiter souverän und hielt weiterhin das Tempo hoch. Zwickau baute den Vorsprung wieder aus, beim 16:24 (42.) schienen die Gäste bereits auf der Siegerstraße. Bremen kämpfte sich aber durch eine starke Abwehr zurück ins Spiel und holte Tor um Tor auf. Beim 21:25 (52.) durch Merle Heidergott betrug der Rückstand nur noch vier Treffer und auch in Unterzahl schaffte es Werder die Gegnerinnen vom Tor fernzuhalten, wieder war es Heidergott die auf 22:25 (54.) verkürzte. Zwickau bis sich an der Werder-Abwehr die Zähne aus und Bremen setzte mit der siebten Feldspielerin alles auf eine Karte. Am Ende machen die Bremerinnen aber mehr Fehler als die Gäste und können das Spiel nicht mehr drehen. Am Ende verlangen die Grün-Weißen den favorisierten Zwickauerinnen alles ab, müssen sich aber mit 24:27 geschlagen geben.

„Wir haben uns in der zweiten Halbzeit stark zurückgekämpft und eine starke Abwehr gespielt, das war wirklich überragend“, freut sich Nijdam über die Abwehr-Leistung seiner Mannschaft fügt aber an: „im Angriff haben wir aber gegen eine starke Zwickauer Mannschaft leider zu viele Fehler gemacht.“ Werder bleibt mit nun 13:21 weiterhin auf dem 9. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga.

 

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